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Welt - Wirtschaftskrise
Welt - Wiederauferstehung

 
Altes geht - Neues kommt. Das alte Geldwirtschaftssystem, das die Menschen kontrollieren, manipulieren und binden will, wird brüchig.
Die „Geldmächtigen“ erfahren, dass ihre Wirtschaftskonzepte nicht mehr funktionieren.
 
Die alte Welt des Kampfes:
Geld regiert die Welt
 
In letzter Not werden aus der Angst heraus Kurzarbeit und andere Lösungen präsentiert, um den Status, das scheinbare materielle Glück, zu erhalten.
Jedoch ein materielles Glück ohne Liebe ist wie ein unbelebtes Haus. Es stürzt nach einiger Zeit zusammen.
Die Veränderungen auf der Erde und in der Menschheit, die durch die starke Einströmung der universalen Energie - Liebe Gottes, ausgelöst werden, zeigen die alten Systeme und Konditionierungen. Schritt für Schritt wird sichtbar: der Hunger nach Erfüllung kann nie durch Geld gestillt werden.
Es ist ein Geschenk, eine Gnade und eine Chance für alle Menschen aus dieser Angst und dem Überlebenskampf - ohne Geld kann ich nicht existieren, ich bin nichts wert – auszusteigen. Für jeden öffnet sich ein Weg, nach Hause zu sich selbst zurückzukommen, in die wahre Fülle des Herzens – die Selbstliebe. Hier fehlt nichts. Das ist die einzige Erfüllung
 
Wieder – Auferstehung
Warum Wieder – Auferstehung?
Wir kehren in eine Lebensform zurück, die schon existiert hat und zunehmend existiert. Das freie Geben ist die neue Form.
Jesus sprach: „Gebt, so wird euch gegeben“.
Wahrer Reichtum ist das Geben.
Du fragst nicht mehr, was du bekommen kannst. Du gibst einfach das, was du gerade geben möchtest: ein Lächeln, eine liebevolle Umarmung, du hörst jemandem zu, schenkst Geld, kochst etwas….
 
Das neue Gesetz der Gleichwertigkeit besagt:
Hand in Hand
gehen wir.
Gebe ich dir,
so gebe ich mir.
Ich bin du.
 
Kein Mensch ist mehr oder weniger wert als der andere.
 
Ein Arzt ist nicht wichtiger oder wertvoller, als ein Bauer.
Ein Meister ist nicht wichtiger als die Schüler.
 
Der Arzt und alle Menschen werden durch den Bauern versorgt
und der Meister lernt durch die Schüler.
 
Immer mehr Menschen erinnern sich an das Leben und Wirken in großen Familien, Gemeinschaften und Völkerstämmen, in denen jeder gleichwertig ist und eine Aufgabe erfüllt, die er gerne ausübt. Jeder bringt das ein, was er kann. Es ist eine beständige Begegnung im unkomplizierten Miteinandersein, in dem alle Beteiligten ebenbürtig reifen. Dies beseelt den Tag mit Leichtigkeit und Freude.
So rücken jetzt viele Menschen näher zusammen, die gemeinsam an Projekten wirken und eine neue Welt erschaffen.
 
Die neue Welt des Friedens:
Liebe erfüllt die Welt